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Kunst-Ausstellungen in St. Petri

St. Petri in Dortmund - Ein Ort für zeitgenössische Kunstprojekte von DR. ROSEMARIEE. PAHLKE

Chronologie Kunst-Ausstellungen in St. Petri

Die Reihe Kunst in St. Petri ist ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit von akku. In Zusammenarbeit mit St. Petri – Kirche in der City führt akku seit fast zehn Jahren regelmäßig jährlich ein bis zwei Kunstprojekte zeitgenössischer Kunst in der Kirche durch. Bei der künstlerischen Inszenierung der St. Petri-Kirche geht es nicht in erster Linie um eine Beschäftigung mit christlichen Symbolen oder Themen, obwohl in der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Raum immer auch eine
Auseinandersetzung mit der im Raum symbolisierten präsenten christlichen Tradition stattfindet. Es geht um einen Dialog mit der Kunst, um eine Kommunikation zwischen Kirchenraum und künstlerischer Arbeit, die von der Künstlerin oder dem Künstler speziell für den Raum in St. Petri geschaffen bzw. ausgewählt wurde.

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Diana Nur, Christine Refke, Objekte, Kunstprojekt KunstRaumKirche, St. Petri 1992

Begonnen hatte Kunst in St. Petri im Jahre 1992. Im Rahmen des Kunstprojektes KunstRaumKirche wurden von den Künstlerinnen Dina Nur und Christine Refke drei frei stehende Skulpturen in St. Petri aufgestellt, eine Auseinandersetzung mit Zeit, Rhythmus, Prozess, Kreislauf und Berührung.

>>Die Installationen sind in Bezug zum Ausstellungsraum erarbeitet
worden. Eine Ausstellung in einer Kirche wird nie losgelöst von religiösen Aspekten betrachtet werden und ermöglicht den Besuchern andere Blickwinkel und neue Zugänge zu aktueller Kunst.<<

Dina Nur und Christine Refke, Künstlerinnen

1993
wurden Grafiken des international renommierten Künstlers Arnulf Rainer im Turmraum der St. Petri-Kirche gezeigt. Ermöglicht und begleitet wurde diese Ausstellung durch den Jesuitenpater Friedhelm Mennekes von der Kunst Station St. Peter in Köln. Es gab zu dieser Zeit bereits ein breites Kommunikationsnetz von Initiativen im Bereich Kirche und Kultur mit dem akku auch schon damals verwoben war.

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Erwin Wortelkamp, 3 Skulpturen, St. Petri 1994

Die Ausstellung "3 Skulpturen" (1994) des Bildhauers Erwin Wortelkamp fand erstmals nicht nur im Turmraum, sondern auch im Mittelschiff der Kirche statt. So wurden die ehemaligen Kanzelfiguren an der Südwand des Mittelschiffes mit einbezogen, eine Skulptur wurde an die Nordwand gelehnt. Durch diese raumumspannende Expansion zeitgenössischer Kunst fühlten sich einige in der Kirche beheimatete Gemeindemitglieder, die den Raum unverändert allein auf seine gottesdienstliche Funktion beschränkt sehen wollten, provoziert. Gleichzeitig wurde mit dieser Ausstellung ein Standard für alle Folgenden gesetzt. Die Präsenz zeitgenössischer Kunst im gesamtem Kirchenraum mit Ausnahme des Chores wurde nicht mehr grundsätzlich in Frage gestellt, wenn es auch immer wieder zu Irritationen kam.

Auch die Arbeiten der Bildhauerin Madeleine Dietz und die Objekte und Zeichnungen des Künstlers Horst Linn (1997) suchten Berührungspunkte zur Räumlichkeit. Sie fügten sich in den Kirchenraum ein, provozierten Spannungen und veränderten ihre Umgebung.

>>Früher hatten viele Leute zu Hause ein privates Andachtsbild; aber, soweit ich weiß, haben sie davor mit einem vorgegebenen Inhalt gebetet, und das ist ja eigentlich auch heute noch so. Meine Vorstellung dagegen ist, dass man in die Kirche – wenn überhaupt – etwas hineinstellt, das frei ist von dieser Vorgabe des Denkens; also ein Sehangebot, in das ich eintauchen kann, ohne dass ich gesagt bekomme, was ich denken muss. Die Arbeiten sind hier nicht eingebracht, um mit ihnen zu predigen.<<
Erwin Wortelkamp, Künstler

Die Akzeptanz, die die Initiative Kunst in St. Petri gewonnen hat, hat sicherlich auch mit der Einbindung der Kirche als Ausstellungsraum in übergreifende Ausstellungsprojekte zu tun, die jeweils mit vielen unterschiedlichen Kooperationspartnerinnen und -partnern in Dortmund und Umgebung durchgeführt wurden.

Das erste Ausstellungs-Kooperationsprojekt fand 1993 mit dem Künstlerhaus Dortmund, dem Theater Fletch Bizzel und der VHS unter dem Titel Plaza Futurastatt.  In St.Petri stellten die Künstler Horst Rickels und Victor Wentinck die Klanginstallation "Der Wald der Hermaphrodit" aus, ein kinetischer Wald aus Orgelpfeifen – wehend in einem computergesteuerten Wind – deren Gesang von den Besuchern unmerklich ausgelöst wurde. Ein zweites Ausstellungsprojekt Kreuzungen folgte 1994. Studentinnen und Studenten der Fachhochschule Dortmund, Fachbereich Design entwickelten für die St. Petri-Kirche, die Paulus-Kirche und die Ev. Kirche in Hombruch jeweils Kunstobjekte, die sich mit den vielfältigen Bedeutungsebenen und der Lebenssymbolik des Kreuzes beschäftigten. Im Jahre 1997 war St. Petri Teil des Ausstellungsprojektes "Rite du passage" in Kooperation mit dem Harenberg City Center und dem Kulturbüro Stadt Dortmund. Die Künstler Mathias Schubert und Richard Ortmann schufen Klangobjekte für die verschiedenen Häuser. Fragen nach Geburt, Initiation, Tod und Erlösung standen im Mittelpunkt.

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Orte des Begehrens, Video- und Medienkunst, St. Petri 1998

"Orte des Begehrens" (1998) war ein Austausch- und Ausstellungsprojekt zwischen der Universität Dortmund, Fachbereich Kunst und ihre Didaktik und der University of Iowa (USA), Fachbereich Intermedia and Video Art. Die Ausstellung zeigte Medien- und Videokunst im öffentlichen Raum: In der ehemaligen Thier Brauerei, auf dem Westenhellweg sowie in der Petri-Kirche und beschäftigte sich mit Grenz- und Schwellensituationen.

Auf Initiative der Auslandsgesellschaft und in Zusammenarbeit mit dem Museum für Kunst und Kulturgeschichte fand 1999 im Stadtraum und in St. Petri eine Ausstellung bedeutender Chinesischer Künstlerinnen und Künstler mit dem Titel "Visionen" statt. Im Jahre 2000 wurde in der Petri-Kirche die multimediale Ausstellung "Gesundheit" gezeigt, die von Studierenden der Fachhochschule Dortmund, Fachbereich Design unter Leitung der Professorin Caroline Dlugos erarbeitet worden war.

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Chinesische KünstlerInnen, Visionen, Malerei, St. Petri 1999

Bereits 1991 im Rahmen des Kulturprogramms "Freiräume" war eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst in St. Petri zu sehen, die Videoinstallation "Or-Phelia" von Ulrike Rosenbach. Ausgehend von dieser ersten – ästhetisch überzeugenden – Kunsterfahrung hat sich in den folgenden Jahren ein wichtiger Schwerpunkt im Bereich Medienkunst in St. Petri entwickelt. Kunst, die sich im Medium moderner Technologien ausdrückt, stellt den augenfälligsten Kontrast zum mittelalterlichen Sakralraum dar. Sie behauptet sich schon formal gegen Vereinnahmungen und dekorative Verschmelzungen.

"Herz Haus Eis" hieß die Videoinstallation von Rotraut Pape und Andreas Coerper, die im Rahmen des 4. Internationalen Frauenfilmfestivals von femme totale und einem gleichzeitigen Projekt zum Thema Männer und Frauen 1993 in St. Petri gezeigt wurde.

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Marie-Jo Lafontaine, Über den Wolken, Audio- und Videoinstallation, St Petri 1999

Die Ausstellung der belgischen Medienkünstlerin Marie-Jo Lafontaine führte 1999 die Werkgruppe Kinder der Ruhr und die Audio-Videoinstallation Über den Wolken zusammen. Ausstellung und Katalog fanden auch über die Grenzen Nordrhein-Westfalens hinaus Beachtung.

>>Unter der Voraussetzung, dass eine Kirche ein Ort der Begegnung und Besinnung ist, ein Ort des Loslassens vom alltäglichen Trubel, ein Ort der
ruhigen Betrachtung, ist die St. Petri-Kirche in Dortmund vielleicht besser als eines der modernen Museen geeignet, den Werken von Marie-Jo Lafontaine und dem, was sie bedeuten, zu begegnen. Auch wenn diesen Werken keine religiöse Bedeutung im engeren oder eigentlichen Sinne zukommt, ist eine Kirche sehr wohl ein guter Ort, an dem wir uns für die Betrachtung der Einzigartigkeit, der Individualität jedes der Kinder ebenso Zeit nehmen können, wie für die der ihnen gemeinsamen Nacktheit oder anderer Natursachen, an denen wir alle in gleicher Weise teilhaben.<<

Prof. Dr. Otto Neumaier, Institut für Philosophie der Universität Salzburg

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Marie-Jo Lafontaine, Kiner der Ruhr, Fotografien, St. Petri 1999

Die Auseinandersetzung mit dem Medium Fotografie, die in besonderer Weise mit der Fotoarbeit "Kinder der Ruhr" von Marie-Jo Lafontaine begann, wurde mit der Ausstellung zeitgenössischer Fotografie "Kinderleben" von Zoltán Jókay 2001 fortgesetzt. Eine besondere Verbindung mit dem Raum der Kirche gingen die Lichtinstallationen von Günter Dohr und Claudia Wissmann ein. Sie vermochten durch ihre Einbindung in den Raum und durch ihr jeweils intensives Licht aus eigentlich vertrauter Architektur neue, unbekannte Räume zu schaffen.

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Claudia Wissmann, Legenda aurea, Lichtinstallation, St. Petri 2002

Claudia Wissmann entwickelte speziell für den Turmraum der Kirche ihre Lichtinstallation "Legenda aurea" (2002). 17m hoch und 9m breit, von strahlendem Licht durchflutet, stand das umgekehrte Kreuz im Turmraum, dem Altar genau gegenüber. Was zunächst wie ein rein architektonisches Element oder durch seine Schönheit allein ästhetisch wirkte, erschloss sich dem Betrachter als Legenda aurea– das mittelalterliche Epos der Katholiken, eine Legendensammlung, die die Frucht einer tausendjährigen Entwicklung christlicher Mythologie ist. Die Ausstellung ging auch noch auf eine andere Art eine Verbindung mit dem Raum ein. Sie wurde, sicher auch thematisch bedingt, von anderen Nutzern der Kirche in besonders starkem Maße nicht als störend, sondern als bereichernd empfunden und in verschiedene Veranstaltungen, die im Raum der Kirche stattfanden, mit einbezogen.

>>Mit der ›Legenda aurea‹ Claudia Wissmanns ist ein sakrales Kunstwerk entstanden, das die Besucherrinnen und Besucher jedweden Bekenntnisses und jeglicher sozialer Herkunft tief berührt und zur Meditation einlädt. Die Goldene Legende, die sich inhaltlich auf das Goldene Wunder, den mittelalterlichen Altar von St. Petri, die Petrus-Legende und die wechselvolle Geschichte der Kirche bezieht, legt dennoch die Betrachtung nicht fest. Die Installation lässt – mit den avancierten Mitteln der zeitgenössischen Technik und zugleich gegen sie und die Geschäftigkeit des Alltags draußen – Transzendenz ganz sinnlich erahnen, erfahren. Die kritische Reflexion des eigenen Glaubens und unseres Umgangs mit Bildern und Erzählungen überhaupt kann ein zweiter, wissensgestützter Schritt der Rezeption von Claudia Wissmanns Arbeit sein. Und diese Auseinandersetzung erfolgt am traditionellen und hier besonders geschichtsträchtigen Ort des Geschehens selbst gewiss inspirierter als in dem profanen Sakralraum Museum.<<
Dr. Susanne Schulte, GWK Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit

Die Initiative Kunst in St.Petri hat trotz ihrer begrenzten Möglichkeiten in Hinblick auf Anzahl der Ausstellungen, Budget und personelle Strukturen im Laufe der Jahre nicht nur an innerkirchlicher Akzeptanz gewonnen, sondern auch einen festen Stellenwert im kulturellen Leben der Region erhalten. Wesentliche Faktoren dafür waren und sind Kontinuität, die Entscheidung für Schwerpunkte und das Bemühen um Qualität in der Auswahl der Kunst. Dabei war der sensible Umgang mit dem Raum der Petri-Kirche und dem, was er an Stadt- und Kirchengeschichte symbolisiert, eine wesentliche Voraussetzung.

St. Petri in Dortmund – Ein Ort für zeitgenössische Kunstprojekte

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DR. ROSEMARIEE. PAHLKE,stellvertretende Direktorin des Museums
am Ostwall

Die Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in St. Petri haben sich von ihren vorsichtigen Anfängen vor zehn Jahren zu einem integralen Bestandteil der Arbeit in dieser Kirche entwickelt. Initiiert und organisatorisch betreut sie Pfarrer Michael Küstermann von akku, in enger Zusammenarbeit mit Pfarrerin Silke Konieczny von St. Petri – Kirche in der City. 

Wurden zunächst nur im Turmraum der Kirche z.B. Grafiken von Arnulf Rainer oder Skulpturen von Erwin Wortelkamp gezeigt, stand in den folgenden Jahren der ganze Kirchenraum künstlerischen Interventionen zur Verfügung. Hierbei stellten jeweils die besondere Architektur der Kirche –trotz Seitenschiffen fast ein Rundbau – und der große und bedeutende Antwerpener Schnitzaltar aus dem 16. Jahrhundert eine deutliche Herausforderung für die jeweiligen Ausstellungen dar. So haben sich die Künstler mit ihren Werken entweder gezielt integriert oder in kontrapunktischer Akzentuierung den Widerspruch zum Vorhandenen gesucht. Immer ging es darum, speziell für St. Petri Arbeiten zu schaffen oder bewusst für die Situation auszuwählen und zu installieren.

Entsprechend der von außen hineingetragenen künstlerischen Auseinandersetzung mit dem historischem Kirchenraum und der daraus resultierenden Modifizierung von Kirche, Gottesdienst und Liturgie gab es immer wieder kontroverse interne Diskussionen über die neuen Aspekte und Fragestellungen, die durch die zeitgenössischen Werke aufgeworfen wurden. Für die Gemeinde bedeutete das, ihre spezifischen Bedürfnisse zu artikulieren und zu überdenken.

Solcherart von Polarisierungen und regelmäßigen Grundsatzdiskussionen akzentuiert, ist über die Jahre ein lebendiges Ausstellungsprogramm entstanden. Zum einen gab es thematische Ausstellungen mit wechselnden Kooperationspartnern. Zum anderen konnte eine beachtlich stringente monografische Reihe mit Positionen zeitgenössischer Kunst entwickelt werden. Hierzu zählten höchst unterschiedliche, häufig experimentell aufgefasste künstlerische Medien, wie Fotografie, Skulptur, Video und Installationen unter anderem von Rotraut Pape und Andreas Coerper, Ulrike Rosenbach, Annebarbe Kau, Gina Lee Felber, Marie-Joe Lafontaine und Claudia Wissmann, durch die St. Petri gleichzeitig zu einem spannenden Ort für die Medienkunst geworden ist.

Unabhängig von der Bekanntheit und dem Renommee der vorgestellten Positionen fällt auf, dass bewusst Künstlerinnen hier ein Forum geboten wurde. Führten die auf Kooperationen ausgerichteten thematischen Ausstellungen zu regionaler Vernetzung und Akzeptanz, ist es gerade die monografische Reihe, die zu einer überregionalen Beachtung der Ausstellungstätigkeit in St. Petri führte.

Mit beiden Schwerpunkten hat sich St. Petri als eine feste Adresse in der hiesigen Kunstszene etabliert. Als verlässlicher Partner bei Projekten und mit innovativen, z.T. noch nicht in Dortmund gezeigten Positionen bereichert St. Petri das Spektrum der anderen im Bereich der zeitgenössischen Kunst aktiven Häuser und Institutionen Dortmunds. St. Petris Kunstinitiative führt zu einer Öffnung der Kirche in den innerstädtischen Raum und erleichtert neuen Zielgruppen den Zugang in den christlichen Kultraum. Es wird nicht nur ein Bogen zwischen den Generationen, zwischen Stadt und Gemeinde, sondern auch zwischen christlicher und künstlerischer Welterfahrung gespannt.

Wurde eines der Anfangsprojekte, die Ausstellung Arnulf Rainers, noch von der Kunst Station St. Peter in Köln angeregt, hat sich St. Petri mittlerweile zu einem respektablen Gegenüber seines katholischen Namensvetters entwickelt. Man darf gespannt auf die Zukunft sein, in der sicherlich noch so manches gewagte, fantasievolle und anregende Projekt an diesem spannenden Ort stattfinden wird.

Chronologie Kunst-Ausstellungen in St. Petri und St. Reinoldi


2008, St. Reinoldi
Im  Rahmen des stadtweiten Ausstellungsprojektes „Die Weissenhofer Satelliten“
Zeichnungen von Matthias Beckmann - „Dortmunds Goldenes Wunder“

2007, St. Reinoldi
Im Rahmen der Sommertanzwoche
Fotos der einzelnen Compagnien

2006, St. Reinoldi
Im Rahmen des Jubiläum 50 Jahre Wiederaufbau der Reinoldi-Kirche
Studierende der Fachhochschule, Dortmund/FotodesigN - „Zeit*Blick*Raum*Punkt“

2005, St. Reinoldi
Im Rahmen des Internationalen Filmfestival:
Fotografin: Barbara Bühler - „Sitzungszimmer in Lichtenstein“ Fotografien

2004, St. Reinoldi
Studierende der Fachhochschule Dortmund/Fotodesign - „Grenzenlose Schönheit! Korrekturen an der Schöpfung?“

2003, St. Reinoldi
Inken Boje - „Schwebende Zustände“ Fotografien u. Zeichnungen

NUR in ST. PETRI:
2002
Claudia Wissmann Legenda aurea | Lichtinstallation

2001
Zoltán Jókay Kinderleben | Fotografien

2000
Studenten der FH Dortmund Gesundheit | Multimediaausstellung
Fachbereich Design
Günter Dohr Farben des Lichts | Lichtinstallation

1999
Chin. Künstlerinnen und Künstler Visionen | Malerei, Skulpturen
Marie-Jo Lafontaine Die Kinder der Ruhr | Fotografien Katalog
Über den Wolken | Audio- und
Videoinstallation

1998
Studenten der Uni Dortmund Orte des Begehrens | Video- und
Studenten der University of Iowa Medienkunst
(USA)
Gina Lee Felber Die befreite Hand | Installationen, Katalog
Fotografien, Objekte

1997
Horst Linn Recherche | Objekte
Madeleine Dietz Kein Rosenhain | Objektinstallation,
Diaprojektion
Mathias Schubert, Richard Ortmann Rite du Passage | Malerei, Klänge Katalog

1996
Annebarbe Kau Berührungen | Video- und Katalog
Klanginstallationen

1995
Ukrike Rosenbach Über den Tod | Videoskulptur Katalog

1994
Studenten der FH Dortmund Kreuzungen | Installationen Katalog
Fachbereich Design
Erwin Wortelkamp 3 Skulpturen Katalog

1993
Arnulf Rainer Grafiken

1992
Dina Nur, Christine Refke Skulpturen